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Unverzichtbar für die Ökumene -
Der Weltgebetstag in Deutschland
Vor 60 Jahren wurde in Stein bei Nürnberg die erste große Auflage von 10.000 Weltgebetstagsliturgien gedruckt und deutschlandweit verschickt.
Bereits 1927 hatten methodistische Frauen in Deutschland begonnen den Weltgebetstag zu feiern. 1947 gab es dann, auf Initiative der Methodistin Luise Scholz hin, einen erster ökumenischen Gottesdienst mit amerikanischen Frauen in Berlin. 1949 wurde auf Initiative von Dr. Antonie Nopitsch, Gründerin und erste Leiterin des Bayerischen Mütterdienstes der Evangelisch-Lutherischen Kirche, die Liturgie ins Deutsche übersetzt und in großer Auflage gedruckt. Sie hatte den Weltgebetstag zuvor bei der Frauenvorkonferenz des Ökumenischen Rates und einer USA-Reise kennen gelernt.
Von da an wurde der Weltgebetstag deutschlandweit in ökumenischer Gemeinschaft vorbereitet und gefeiert. Heute ist die Weltgebetstagsbewegung in Deutschland die größte weltweit. Wurden 1949 in Deutschland noch 10.000 Gottesdienstordnungen verschickt, so sind es heute eine Million.
Anlässlich dieses Jubiläums finden Sie hier das ganze Jahr über immer wieder neue ausgewählte Reden, Artikel und Informationen zum Herunterladen – rund die Geschichte der ökumenischen Weltgebetstagsarbeit in Deutschland.
Portrait "Lebensbilder: Luise Scholz" des Frauenwerks der Evangelisch-methodistischen Kirche
"Wissenswertes zum Weltgebetstag" Zusammenstellung von Irene Löffler
Presseinformation zu 60 Jahre Weltgebetstag in Deutschland
Rede Irene Löffler "60 Jahre Weltgebetstag in Deutschland - ein Grund zu feiern!"
Rede Irene Löffler "Jubiläum 60 Jahre Weltgebetstag in Deutschland - 60 Jahre Weltgebetstag in Osnabrück"
Presseinformation des Bistums Osnabrück "Rosen am Internationalen Frauentag"
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